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(H) Piaget auf der 25. Biennale des Antiquaires in Paris



Piaget auf der 25. Biennale des Antiquaires in Paris
15. - 22. September 2010

„Die Biennale ist ein Pflichttermin für Juweliere aus aller Welt. Dieses Jahr wird Piaget erstmals vertreten sein und 60 Modelle präsentieren, welche die Kreativität der Marke und die Kunstfertigkeit unserer Handwerker eindrucksvoll unter Beweis stellen.“

Piagets Messestand befindet sich auf der Allee des Joailliers (Allee der Juweliere) direkt unter der 45 Meter hohen Glaskuppel im Zentrum des Grand Palais.
Philippe Léopold-Metzger
CEO Piaget

Seitdem im Jahr 1962 die erste Antiquitäten- und Juwelen-Biennale in Paris
stattgefunden hat, beherbergt das Grand Palais alle zwei Jahre eine der edelsten
Messen der Welt. Die Idee zu dieser einzigartigen Veranstaltung kam dem
Präsidenten des französischen Antiquitätenhändlerverbands Syndicat National des
Antiquaires, Pierre Vandermersch, bereits Ende der 50er Jahre. Durch die
Unterstützung von Andre Malraux, dem legendären Kulturminister unter Charles de
Gaulle, konnte er seine Idee schließlich verwirklichen.
Das für die Weltausstellung im Jahr 1900 in Paris errichtete Grand Palais gehört
zweifelsohne zu den prestigeträchtigsten Ausstellungsgebäuden der Welt. Nach
einer siebenjährigen Restaurierungsphase zwischen 2001 und 2007 erstreckt sich
die Biennale nun erstmals wieder über das gesamte Gebäudeinnere und wartet mit
mehr als 13.500 m2 Ausstellungsfläche auf.

„Piaget – klassische Eleganz par excellence“
Piagets erste Teilnahme an der Biennale des Antiquaires in Paris ist ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte des Unternehmens. Die Marke, die seit ihrer Gründung Synonym für herausragende Qualität und Kreativität ist und erfolgreiche Kooperationen mit Akteuren aus der Welt der Kunst vorzuweisen hat, ist für die Biennale des Antiquaires geradezu prädestiniert. Vom extraflachen Kaliber 9P mit Handaufzug bis hin zum Kaliber 600P - dem derzeit flachsten Tourbillon-Werk der Welt – die Stärke des Hauses Piaget liegt darin, altehrwürdige Technologien immer wieder neu zu erfinden und mit seinen fantasievollen, gefühlsbetonten Kreationen aus Gold und Diamanten zum Träumen einzuladen. In den späten 50er Jahren – mit dem Aufkommen der Schmuckuhren – begann sich Piaget schließlich auch auf Schmuck zu spezialisieren. Bereits in den 60er und 70er Jahren fiel Piaget durch seinen Mut in Sachen Design auf und machte sich mit seinem einzigartigen Stil und dem hohen Wiedererkennungswert seiner Kreationen schnell einen Namen. Mit der Einführung von Zifferblättern aus Hartstein, Manschettenuhren, Ringuhren und bezaubernden Sautoir-Uhren sorgte die Marke in der sehr traditionsbewussten Welt der Uhrmacherkunst bald für einen Hauch von Extravaganz. Piaget kombinierte als einer der ersten Juweliere Haute Horlogerie mit Haute Joaillerie und präsentierte Uhren, die wie Schmuckstücke anmuteten, und Schmuckstücke, die gleichzeitig auch voll funktionsfähige Uhren waren. Gewissermaßen veränderte das Unternehmen auch die Wahrnehmung von Zeit: Zeit wurde zu einem wertvollen Gut, das edelste Materialien und größte Kunstfertigkeit verlangte. Piaget steht für einzigartige, auf 135 Jahren Erfahrung beruhende Fachkenntnis im Bereich Uhrmacherei, vereint mit unabhängigem Pioniergeist. Bereits in den 60er Jahren begann das Unternehmen mit dem Erwerb von auf Goldschmiedekunst und die Verarbeitung von Edelsteinen spezialisierten Werkstätten, um seine Produktion selbst in der Hand zu haben. Heute ist Piaget ein Uhrenhersteller, der seine Produktion vollständig selbst verwaltet und 40 Berufsstände unter seinem Dach vereint, die sich der hohen Kunst der Haute Horlogerie und der Haute Joaillerie widmen
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(H) Richemont Northern Europe - Wechsel in der Geschäftsführung von Piaget

Richemont Northern Europe
Wechsel in der Geschäftsführung von Piaget




Nicolas de Quatrebarbes
(38) hat seit Juni 2010 die Position des General Manager Piaget übernommen. Seiner regionalen Verantwortung obliegen neben Deutschland und Österreich 18 weitere Länder in Zentral- und Osteuropa.

Der gebürtige Franzose und studierte Betriebswirt verfügt über eine langjährige internationale Erfahrung in der Luxusbranche sowie ein ausgeprägtes Branchen Know-how. Zuletzt leitete er fast fünf Jahre lang als Geschäftsführer Nordeuropa die deutsche Tochtergesellschaft von Girard-Perregaux. Zuvor war Nicolas de Quatrebarbes bereits bei Richemont in München und Amsterdam tätig und hatte hier von 2000 bis 2005 bei der Marke Cartier unterschiedliche Positionen in den Bereichen Marketing, Kommunikation sowie Retail inne.
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